Kultur pur im Harz – Auf den Spuren der Klöster, Schlösser und Kirchen in Sachsen-Anhalt

Die Straße der Romanik präsentiert mit beeindruckenden Bauwerken die Blütezeit des frühen Mittelalters. Das Landhaus Zu den Rothen Forellen liegt direkt an der Route im schönen Ilsenburg und ist erholsamer Ausgangspunkt spannender Touren und ideales Hideaway für die Osterferien.

Die „Straße der Romanik“ zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs, der in Form einer acht gestaltet ist, mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die „Straße der Romanik“ durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Wie an einer Perlenschnur präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. Zwischen 950 und 1250 entwickelte sich die Region des heutigen Sachsen-Anhalts unter der Herrschaft der Ottonen zu einem politischen und kulturellen Zentrum Europas. Wie kaum in einem anderen Bundesland sind in Sachsen-Anhalt die Hinterlassenschaften aus dieser Blütezeit in großer Pracht und Vielfalt erhalten geblieben und eine Entdeckungsreise in das deutsche und europäische Mittelalter ist ausgesprochen interessant.

In dem kleinen Städtchen Ilsenburg ist als Ausgangspunkt für die Touren das 5 Sterne Landhaus Zu den Rothen Forellen zu empfehlen. Nicht nur wegen der schönen Lage, der hohen Qualität und des kulinarischen Angebotes, sondern auch weil man in dem stilvollen Wellnessbereich nach einem interessanten Besichtigungstag wunderbar entspannen kann. Von Ilsenburg aus hat man die Möglichkeit, in die Zeit der Romanik und das Mittelalter zurückzureisen und die Zeit der Ottonenkaiser einzutauchen. Die 1000-jährigen Klosteranlagen in Ilsenburg und Drübeck bieten den idealen Start für eine fantastische Reise entlang der Straße der Romanik ins Kernland des frühen deutschen Königtums. Hier findet man historisches Kleinod von hoher architektonischer und kulturhistorischer Bedeutung.

Aber auch Menschen, die gern zu Fuß unterwegs sind, finden im Ost-Harz ihr Glück, z.B. kann man auf dem Harzer-Klosterwanderweg pilgern. Insgesamt 67 km legt man bei dieser Tour von Drübeck nach Ilsenburg über Wöltingerode und Grauhof weiter bis nach Goslar zurück. Auf einer 2. Etappe kann man die Klöster Michaelstein bei Blankenburg und Wendhusen in Thale entdecken. Auch hier ist das Landhaus Zu den Rothen Forellen ein optimaler Ausgangspunkt.

Die Region rund um das Hotel hat darüber hinaus zahlreiche attraktive Wanderrouten zu bieten, die durch verschiedene Farben das Anforderungsprofil unterscheiden und deutlich machen, für wen die Touren geeignet sind. So ist für jeden etwas dabei, auch für Kinder gibt es tolle Wanderungen, die Spaß machen. Vom Blochhauer startet z.B. die kinderfreundliche Wanderung auf den Ilsestein. An der Ilse entlang, führt der Weg über die Brücke zum Blochhauer Spielplatz. Von dort aus geht es über den Naturlehrpfad hoch auf den Ilsestein. Nicht nur für die großen Wanderer steht dort ein Stempelkasten für die Harzer Wandernadel bereit, auch die Kleinen haben die Möglichkeit das Heft für den Wanderprinzen und die Prinzessin zu füllen.

Sehr schön ist auch die 12 km lange Tour „Auf den Spuren des Dichters Heinrich Heines“ oder die „Ilsestein-Tour“, die 13 km lang ist. Und natürlich ist der Brocken nicht zu vergessen. Eine Tour per Pedes nach oben, und mit der Schmalspurbahn wieder nach unten oder umgekehrt, lohnt sich.

Für die ganze Familie sind z. B. die Osterferien ideal, um ein paar Tage wegzufahren. Das Landhaus Zu den Rothen Forellen und die herrliche Umgebung des Harzes schaffen es spielend, die Bedürfnisse der kleinen und der großen Gäste zu erfüllen. Schön und beeindruckend sind Besuche der Städte Wernigerode und Quedlinburg, die nicht weit vom Landhaus entfernt liegen. Beide Orte bieten verwinkelte Gassen, mittelalterlich anmutende Plätze und traditionsreiche, dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser.

Der Wellnessbereich des Hotels bietet eine Bade- und Saunalandschaft mit Schwimmbad, Whirlpool, Dampfbad, Finnische- und Biosauna sowie zahlreiche Ruhebereiche. Im „Forellen-SPA“ verwöhnen die SPA-Mitarbeiter ganzheitlich mit Hot Stone, pflegenden Kräuterstempelmassagen mit Harzer Kräutern und zahlreichen weiteren erholsamen und regenerierenden Behandlungen. Auch beim Essen bleiben keine Wünsche offen, denn das Landhaus bietet ein vielfältiges Angebot an saisonalen, regionalen und internationalen Speisen.

Diner Amical der Bailliage Sachsen-Anhalt der Chaîne des Rôtisseurs

Nach einer fast zehnjährigen Pause zählt das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg (Harz) seit 2017 wieder zu den Mitgliedshäusern der Bailliage Sachsen-Anhalt der Chaîne des Rôtisseurs. Nach einem gelungenen Dîner Maison im vergangenen Jahr stand nun ein Dîner Amical in dem mit 5 Sternen Superior klassifizierten Hotel auf dem Programm.

Hoteldirektor Maître Hôtelier Valentin Fillafer und seine Mitarbeiter hatten sich wieder ein sehr schönes Programm für das Wochenende einfallen lassen, das im Vergleich zum Vorjahr nicht kontrastreicher hätte sein können. Während die Teilnehmer im letzten Jahr die ersten frühlingshaften Märztage bei einer Kremserfahrt zum Kloster Drübeck genießen konnten, wurde im März 2018 noch einmal „der Winter zurückgeholt“: Bereits am Freitagabend begrüßte ein tief verschneites Ilsenburg die Gäste. Am Samstagmittag ging es dann auch in einem warmen Bus zum Kloster Wöltingerode, wo ein Mitarbeiter der dort seit 1682 existierenden Klosterbrennerei bereits für eine Führung durch die Brennerei und das Fasslager bereitstand. Kurzweilig wurden die Geschichte des Klosters und der Brennerei sowie die einzelnen Herstellungsschritte von Korn, Gin und Likören erläutert. Am Ende durften die Edeldestilate natürlich auch verkostet werden, was bei den unerwartet kalten Temperaturen für eine wohlige innere Wärme sorgte. Wem danach noch nicht warm genug war, der konnte sich im Hotel am Kamin mit einer Tasse heißem Kaffee und einem Stück der legendären Forellentorte verwöhnen lassen, während es draußen unablässig weiter schneite.

Trotz der Grippewelle und den schwierigen Straßenverhältnissen aufgrund des ungewöhnlich heftigen Wintereinbruchs konnte Bailli Claas Plesch am Abend zahlreiche Mitglieder seiner Bailliage, sowie aus den Bailliagen Sachsen, Brandenburg und sogar aus Hamburg zum Dîner Amical in der Kutscherstube begrüßen. Dort wartete dann aber doch der Frühling. Küchendirektor Maître Rôtisseur Thomas Barth hatte als Entré eine Terrine von Hummer und Krustentier mit Zitrusfrüchten und Chicorée zubereitet, gefolgt von einer Forelle aus dem Bodetal auf Staudensellerie, Apfel und Sauerampfer. Vor dem Hauptgang wurde ein vorzügliches Shiso-Kresse-Sorbet mit Yuzu und einem sonnegelben Mangopüree gereicht. Danach brillierte die Küche mit einem erstklassigen Kalbsfilet mit Harzkäsekruste an Topinambur, Frühlingslauch und Urkarotte. Als krönender Abschluss wurde eine Variation von Rhabarber und Vanille mit Ingwer serviert. Begleitet wurde dieses frühlingshafte Menü von einem 2016 Riesling Kabinett „Kirchenstück“ vom Weingut Künstler, Rheingau, einem 2014 Spätburgunder vom Weingut Bimmerle, Baden sowie einer 2015 Huxelrebe Auslese vom Weingut Köster Wolf, Rheinhessen.

Text (bearbeitet) u. Fotos: Antje Plesch, Vice Chargée de Presse

Die längste Hängebrücke Deutschlands

Sind Sie bereit für die längste Hängebrücke Deutschlands? Im Mai 2017 wurde das Bauwerk der Superlative mit mehr als 450 Meter Länge über dem Harzer Rappbodetal eröffnet. Vom Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ ist die Brücke gut 39 Kilometer entfernt und somit bequem per Auto erreichbar.

Die „Titan-RT“ genannte Rekord-Brücke spannt sich mit exakt 458,5 Metern Gesamtlänge über das Bode-Staubecken. Die filigrane Seilkonstruktion krallt sich mit der gewaltigen Zugkraft von 947 Tonnen in den Schieferfelsen beider Talseiten. Vier Haupttragseile mit einem Durchmesser von 65 mm bilden das Rückgrat des 120 Tonnen schweren Bauwerks. Zusätzlich wird die Brücke mit zwei Stabilisierungsseilen in Form gehalten. Sie sorgen bei höheren Windgeschwindigkeiten auch dafür, dass die Brücke ihre Position hält.

Der Laufsteg ist ein Gitterrost, das den Blick nach unten frei gibt. In der Breite bietet es 1,20 Meter Platz, für die Sicherheit sorgt ein 1,30 Meter hohes Geländer. Außerdem gibt es seitliche Edelstahlnetze. Ein Adrenalinschub ist also beinahe garantiert, aber Angst muss niemand haben. Die besondere Konstruktionsweise ermöglicht es, einen Gang über die Hängebrücke ohne weitere Sicherheitsausrüstung zu unternehmen. Festes Schuhwerk und ein bisschen Mut reichen aus, um ein ganz besonderes Abenteuer in 100 Meter Höhe zu erleben. Nur von Luft, ein wenig Stahl und atemberaubender Natur umgeben, ist das Rappbodetal hier aus einer einzigartigen Perspektive zu sehen. Auch in den Dämmerungsstunden lohnt sich ein Besuch, denn eine dezente Brückenbeleuchtung gewährleistet auch nach Sonnenuntergang eine sichere Überquerung.

Sie haben Lust auf noch mehr Adrenalin? Kein Problem: Direkt unterhalb der Hängeseilbrücke befindet sich ein weiteres Erlebnis der Extraklasse. Der „Giga-Swing“ ist der spektakulärste Pendelsprung Europas. Allein oder im Tandem stürzen sich die mutigsten aller Harzbesucher in die Tiefe. Nach einem exklusiven Freifallerlebnis schwingen die Gäste gemächlich aus, bevor sie dann wieder zurück auf die Plattform gezogen werden. Und wer dann immer noch nicht genug hat, der kann sich auf die „Megazipline“ wagen: Europas größte Doppelseilrutsche, die auf einem Kilometer Länge einen Höhenunterschied von 120 Metern überwindet. Dabei „überfliegen“ die Wagemutigen das Sportbecken der Talsperre Wendefurth.

Nach einer professionellen Einweisung und dem Anlegen des Sicherheitsgeschirrs auf dem Startturm (natürlich alles kontrolliert und überwacht von geschulten Mitarbeitern) geht die rasante Fahrt los. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit beträgt atemberaubende 85km/h – ein Abenteuer, das niemand so schnell vergessen wird…

Alle Informationen zur Anfahrt, zu Öffungszeiten und den Preisen gibt es im Internet unter www.harzdrenalin.de/titan/

Auszeichnung für „das beste Frühstück“

Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg ist als einer von zwölf Gastronomiebetrieben in Deutschland mit dem Wiltmann Wurst-Cup 2017 ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung werden Hotels und Gasthöfe gewürdigt, die ihren Gästen eine besonders hochwertige Auswahl an Wurst und Schinken zum Frühstück anbieten. „In unserem Landhaus werden Herzlichkeit und persönliche Betreuung groß geschrieben. Gerne verwöhnen wir unsere Gäste mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten – selbstverständlich gehört hierzu auch eine gepflegte Auswahl an Wurst und Schinken zum Frühstück. Die Auszeichnung mit dem Wiltmann Wurst-Cup ist eine schöne Würdigung unseres täglichen Engagements“, erklärt Hoteldirektor Valentin Fillafer. Vergeben wird der Preis auf gemeinsame Initiative von der Zeitschrift „Der Feinschmecker“ und dem Fleischwarenhersteller Wiltmann aus dem westfälischen Peckeloh.

Vom Wurst- und Schinkenangebot auf dem Frühstückstisch im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ haben sich die Redakteure von „Der Feinschmecker“ vorab persönlich überzeugt. Beeindruckt zeigten sie sich besonders von der großen Auswahl regionaler Produkte sowie dem täglich frisch zubereiteten Fleischsalat aus eigener Herstellung.

Zu seiner Motivation, einen Preis für das Wurstangebot auf dem Frühstückstisch auszuloben, erklärt Wiltmann- Geschäftsführer Dr. Wolfgang Ingold: „Die Wurst ist das höchstveredeltste Lebensmittel, das wir überhaupt haben. Absurderweise klaffen gerade bei diesem Lebensmittel Wert und Wertschätzung deutlich auseinander. Wir sind der Meinung, dass die Wurst ein ulturgut ist – Hotels und Gasthöfe deren Wurstaus- wahl zeigt, wie sehr ihnen Qualität an dieser Stelle am Herzen liegt, sehen wir als Vermittler von Kultur und möchten sie als solche besonders hervorheben.“

In diesen Tagen überreicht ein Repräsentant des Hauses Wiltmann die Urkunde sowie eine von dem Künstler Otmar Alt gestaltete Präsentationsbox an das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“.

Ausflugstipp: Wernigerode, die „bunte Stadt am Harz“

„Alle Städte den Harz hinauf, den Harz hinab, haben ihre Schätze und Kostbarkeiten, keine aber ist so reich und so bunt wie Wernigerode.“

Schon Hermann Löns ist von der Stadt, die 1121 erstmals erwähnt wurde, fasziniert gewesen. Er prägte den die Stadt Wernigerode so treffend bezeichnenden Beinamen die „Bunte Stadt am Harz“. Am Nordrand des Harzes gelegen, bietet Wernigerode dem Besucher eine wahre Idylle an architektonischen Besonderheiten. Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten stellen einmalige Zeitzeugen der Geschichte dar. Das „Kleinste Haus“, 1792 erbaut, mit einer Höhe von 4,20 Meter und einer Breite von 2,95 Meter fügt sich fast spielerisch in das Stadtbild ein.

Eines der markantesten Häuser der Stadt, das Haus „Gadenstedt“ ist in einem der malerischsten und romantischsten Winkel der Stadt, am Oberpfarrkirchhof gelegen. Besucher der Stadt zieht es meist zuerst in den historischen Altstadtkern. Das Rathaus, ein mittelalterlicher Fachwerkbau, wurde 1277 erstmals erwähnt. Ursprünglich wurde es als „Spelhus“, bezeichnet und diente im Besitz der Wernigeröder Grafen auch als Vergnügungsstätte. Heutzutage dient es als Sitz der Stadtverwaltung Wernigerode. Außerdem befindet sich in ihm das Standesamt, in dem Trauungen vollzogen werden. Heiratswilligen stellt es eine prächtige Kulisse dar. Wernigerode hat nicht nur schöne Ansichten, sondern gleichermaßen schöne Aussichten zu bieten.

Hoch über der Stadt bestimmt in beeindruckender Weise das Schloß Wernigerode® die Silhouette der Harzberge schon aus der Ferne. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, die original eingerichteten Wohnräume des deutschen Hochadels aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in 2 Rundgängen zu besichtigen. Der Lustgarten, der Tiergarten und das Schloß Wernigerode® mit seinen Terrassengärten zählen zu den Wernigeröder Urlaubszielen, die sich eine lange Tradition bewahrt haben. Hier lohnt sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit – man findet Ruhe und Entspannung. Vielzählige Museen und Ausstellungen vermitteln dem interessierten Besucher Wissenswertes über Brauchtum, Kultur und Tradition vergangener Zeit und informieren über die Entwicklung der Region in Gegenwart und Zukunft. Dazu zählen neben dem Harzmuseum, als naturwissenschaftlich-technisches und heimatkundliches Museum, das Feuerwehrmuseum, das Schmiedemuseum „Krell ́sche Schmiede anno 1678“, das Museum für Luftfahrt und Technik, das Museum „Schiefes Haus“ und der Museumshof „Ernst Koch“ in Silstedt.

Ein weiterer Besuchermagnet ist der Wernigeröder Bürgerpark mit dem Miniaturenpark „Kleiner Harz“. Der Bürgerpark auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau bietet jedem Besucher Erholung pur. Grüne Oasen, Spielplätze und das Restaurant laden alle Familien zu einem Spaziergang ein. Im Miniaturenpark „Kleiner Harz“ können bekannte Gebäude wie zum Beispiel das Schloß Wernigerode®, die Kaiserpfalz in Goslar oder der Brocken bestaunt werden. Ein weiterer Höhepunkt für alle Besucher ist die Harzquerbahn und die Brockenbahn, die die Besucher auf den Gipfel, des sagenumwobenen Brockens in 1.141 m Höhe bringt. Neben Flüssen, Bergen und Wäldern, eben allem was die Natur zu bieten hat, gibt es unzählige attraktive Ausflugsziele in die so einzigartige Umgebung.

Dank einer Infrastruktur sind diese für jeden Reisenden, ob er nun per Bahn, per Bus oder per Pedes unterwegs ist, gut zu erreichen. Bedeutende klein- und mittelständische Unternehmen fördern die rasante Entwicklung Wernigerodes zu einem der wichtigsten Wirtschaftssektoren in der Harzregion. Mit der Hochschule Harz verfügt die Stadt über ein modernes Wissenschaftszentrum. Wernigerode ist zudem eine Stadt der Kultur, der Musik und des Sports. Die „Bunte Stadt“ ist gern Gastgeber zu Events, wie dem alljährlich stattfindenden Rathausfest, den Schlossfestspielen mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, dem Harzgebirgslauf – um nur einige zu benennen. Diese sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und erfreuen sich einer großen Popularität. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu feiern, und freuen uns auf Ihren Besuch.

Bilder: Wernigerode Tourismus GmbH

„Fünf Sterne Superior“ für die „Rothen Forellen“

Das „Landhaus zu den Rothen Forellen“ ist das beste Hotel in Sachsen-Anhalt. Vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) gab es für das traditionsreiche Hotel in diesem Jahr die Zertifizierung „Fünf Sterne Superior“. Die Forelle ist damit das am höchsten bewertete Haus in Sachsen-Anhalt und einiges von nur wenigen Hotels deutschlandweit, die diese Klassifizierung erreicht haben.
Fünf Sterne erhalten „Unterkünfte für höchste Ansprüche“, die den umfangreichen Kriterienkatalog mit mehreren hundert einzelnen Punkten erfüllen. Für die Spitzenbetriebe, die sich dadurch auszeichnen, dass sie ein besonders hohes Maß an Dienstleistung bieten, wurde zusätzlich der Begriff „Superior“ eingeführt.

Die Hoteldirektion, die die Plakette mitsamt einem Zertifikat entgegennahm, sieht die neue Klassifizierung als Folge der in den vergangenen drei Jahren geleisteten Investitionen im Haus. Die Privathotels Dr. Lohbeck, zu denen das Landhaus gehört, hat mehrere Millionen Euro investiert – Geld, das offensichtlich sehr gut eingesetzt wurde. Unter anderem konnten mit den umfangreichen Investitionen die Kapazität des Hauses erweitert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die neue Klassifizierung hat eine Gültigkeit von drei Jahren, danach steht eine erneute Überprüfung durch den DEHOGA an.